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  • Manuskripthinweise für Autoren

    Format:

    DIN A4, Seitenränder: oben: 2,5 cm, unten: 2,5 cm, innen: 2,5 cm, außen: 2,5 cm. Absatz: Einzug – links: 0,4 cm Abstand – vor: 0pt, nach 0pt Zeilenabstand: einfach Zeichen: Times Roman Text (10pt) Verfassername (11pt) Aufsatztitel (12pt) (drei Leerzeilen)

    1. Überschrift der ersten Untergliederung (11pt) (zwei Leerzeilen)

    2.1. Überschrift der zweiten Untergliederung (10pt) (eine Leerzeiele) Abbildungen und Graphiken: Abbildungen, die Sie von Hand oder mittels Graphikprogramm zeichnen, erstellen Sie nach Möglichkeit schon in den Originalgrößen (Zielgröße), in denen sie auf den Buchseiten abgebildet werden sollen. Soweit Sie Graphiken bereits in die Textseiten einfügen, achten Sie auf die exakte Positionierung und auf genügend ‚Weißraum‘ zwischen Text und Abbildung (oben und unten ca. ½ – 1 Leerzeile).

    Bei ‚lose‘ beiliegenden Abbildungen vermerken Sie deutlich die Reihenfolge, z.B. „Auf Seite x im Manuskript einfügen“. Bibliographische Angaben Bibliographische Hinweise in Text und Fußnoten sollen in Kurzform wie folgt gegeben werden: ... Altmann (1981) und Leisi (1971) haben gezeigt ... ... die Beiträge in Bolinger (1972c). ... vor kurzem ausführlich erörtert (vgl. Lipka 1990: 171ff.). ... wie bei Quirk/Greenbaum (1973: 406–429) besprochen.

    Die vollständige Bibliographie unter der Überschrift Literaturverzeichnis soll auf einer rechten Seite beginnen. Sie sollte im kleineren Schriftgrad gesetzt werden (9 p). Die Einträge sind nach den Nachnamen der Verfasser / Herausgeber alphabetisch zu ordnen. Mehrere Werke desselben Verfassers sind chronologisch zu ordnen. Bei gleichem Erscheinungsjahr ist zu unterscheiden mittels a, b, c usw. wobei die Doppelnennungen eines Autors durch einen Gedankenstrich < – > ersetzt werden. Der zitierten bzw. aktuellen sollte möglichst die erste Aufl age nachgestellt werden; Aufl agen werden möglichst mit Exponentenziffern angegeben. Zitierte Nachschlagewerke sind, mit oder ohne übliche Abkürzungen, in alphabetischer Folge ihrer Titel anzugeben in KAPITÄLCHEN.

    Beispiele: Literaturverzeichnis

    a) Wörterbücher ALD5 = OXFORD ADVANCED LEARNER’S DICTIONARY OF CURRENT ENGLISH. Hg. Jonathan Crowther. Oxford: Oxford University Press 51995 [11948 Komp. A. S. Hornby]. LGWBDAF = LANGENSCHEIDTS GROSSWÖRTERBUCH DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE. Hgg. Dieter Götz, Günther Haensch, Hans Wellmann. Berlin etc.: Langenscheidt 1993. W III = WEBSTER’S THIRD NEW INTERNATIONAL DICTIONARY OF THE ENGLISH LANGUAGE. Hg. Philip Gove. Springfi eld, MA: Merriam 1961 [Supplement 6000 Words 1976].

    b) Sonstige Literatur Altmann, Hans (1981): Formen der „Herausstellung“ im Deutschen.

    Rechtsversetzung, Linksversetzung, Freies Thema und verwandte Konstruktionen. – Tübingen: Niemeyer (= Linguistische Arbeiten 106). – (Hg.) (1988): Intonationsforschungen. – Tübingen: Niemeyer (= Linguistische Arbeiten 200). Bolinger, Dwight (1972a): Degree Words. – The Hague, Paris: Mouton. – (1972b): „Accent is Predictable (if you’re a Mind-Reader).“ – Language 48, 633–644. – (ed.) (1972c): Intonation. – Harmondsworth: Penguin. Grice, H. Paul (1975): „Logic and Conversation.“ – In: P. Cole, J. L. Morgan (eds.): Syntax and Semantics. Vol. 3: Speech Acts, 41–58. New York: Academic Press. Leisi, Ernst (1953; 21971): Der Wortinhalt. Seine Struktur im Deutschen und Englischen. – Heidelberg: Winter. Lipka, Leonhard (1984): Review of: Studies in English Linguistics for Randolph Quirk, ed. by S. Greenbaum et al. (London, New York, 1980). – Anglia 102, 472–478. Vater, Heinz (1975): Werden als Modalverb. – In: J. P. Calbert, H. Vater (Hgg.): Aspekte der Modalität, 71–148. Tübingen: Narr (= Studien zur deutschen Grammatik 1).

    Adresse für Beiträge:

    Prof. Peter Ďurčo, CSc.

    FF UCM, Nám J. Herdu 2

    917 01 Trnava

    durco@vronk.net